Lepanthes helicocephala OP in vitro Zootrophion Al Gentry und Roberto Estrada
Platform notes & fabric story
Description
Al Gentry und Roberto Estrada aus Guayaquil auf einer Sammelreise in den sehr feuchten tropischen Bergwald etwa 12 km westlich von Pinas im Südwesten Ecuadors
Vermehrung: Selektive Kreuzung & vegetative Teilung aus besten Klonen
Bulbophyllum geminatum
manchmal verzweigte Blütenstand entspringt der Spitze der reifen Pseudobulbe und trägt bis zu 12 (selten mehr) wachsartige
Name: Cattleya Pauline Portilla
Lepanthes helicocephala OP in vitro Zootrophion Al Gentry und Roberto EstradaName: Lepanthes helicocephala Rchb. f. Etymologie: helicocephala = schneckenkopf oder spiralkpfig leitet sich von den griechischen Wrtern helix (Spirale Windung) und kephale (Kopf) ab; bezieht sich wahrscheinlich auf die spiralfrmig oder schraubig gedrngte Anordnung der Blten am Bltenstand. Vermehrung: Aus Samen (In vitro); Erstbeschreibung: 1856 von Heinrich Gustav Reichenbach (Rchb. f.) in Xenia Orchidacea (1: 150). Herkunft Verbreitung: Nrdliches